· 

Individualismus auf Instagram & Co - Wo bist du nur?

Ich sitze in der S-Bahn auf dem Weg zur Uni, perfekt um auf den Social Media-Plattformen wieder mal ein bisschen zu stöbern und das ein oder andere Like oder Herzchen da zu lassen...

Nach 5 Minuten scrollen, sehe ich bereits das 7. Avocado-Brötchen, das gefühlt 100. Selfie mit genau demselben Licht in genau derselben Pose, die rosafarbenen Donuts auf dem weißen Leintuch und daneben perfekt drappierte Tulpen. Ein Phänomen, dass vor allem in der Bloggerszene auf Instagram mittlerweile sehr weit verbreitet ist. Abgesehen davon, dass es eigentlich immer die gleichen Fotos und Situationen sind, sehr realistisch sind diese ja auch nicht unbedingt. Wer sitzt denn mit weißen Sneakers, Laptop, Blumen und Donuts im Bett?

 

Dadurch, dass immer mehr Langeweile beim Scrollen auf Instagram, Facebook und Pinterest bei mir aufkam, beschloss ich, der Sache auf den Grund zu gehen und das vermeintlich perfekte Leben eines Bloggers einmal realistisch darzustellen.

Instagram: das perfekte Leben in Bildern?

Auf Instagram und vor allem bei Bloggern geht es im Prinzip darum, sein Leben perfekt in Bildern darzustellen, um Likes und Kommentare zu sammeln. So abgeklärt und kühl das auch klingen mag: Das ist Realität. In dieser Szene kommt es schon lange nicht mehr darauf an, authentische Beiträge für seine Leser zu schreiben und sie dadurch an seinem Leben teilhaben zu lassen oder vielleicht sogar zu helfen, sondern wie man am schnellsten viele Likes und Sponsorings bekommt und dadurch Geld verdienen kann. Es ist natürlich nichts Verwerfliches daran, wenn man mit seinem Blog ein bisschen was dazuverdienen möchte, aber mittlerweile schauen fast alle Blogs gleich aus, alle haben dieselben gesponserten Beiträge, angefangen von einer Uhr, die glaube ich bereits fast jeder Blogger in seinem Schmuckkästchen hat (ohne die sponsorfreudige Marke zu nennen, wissen sicher 90% welche Uhr ich meine), bis hin zu etlichen Beiträgen über Saftkuren, das 1000. #ootd, die besten Yoga-Übungen und dergleichen. Da kann man nicht mehr wirklich von Abwechslung und Individualität sprechen. Ich frage mich, wo die "echten" und persönlichen Beiträge stecken, die einem am Herzen liegen und in denen vielleicht kein gesponsertes Produkt vorkommt.

 

Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich natürlich nicht von allen Bloggern spreche. In diesem Artikel geht es aber um einen erheblichen Anteil davon und das Phänomen, dass man mit steigenden Likes beobachten kann: Je mehr Likes, desto weniger Individualität und mehr "Mainstream". Ob das das perfekte Leben darstellt, ist fraglich.

Acai Bowls, Yoga und wie man am besten wahllos Gegenstände auf dem Boden verteilt

Der perfekte Tag eines Instagrammers: Erst mal ein Foto wie man vermeintlich schlafend mit dem Rücken zum Bild, perfekt geschminkt auf dem Bett liegt á la #wokeuplikethis. Zum Frühstück eine Acai Bowl, danach geht es zum Yoga, anschließend werden frische Blumen für das nächste Instagram-Foto gekauft und zum Mittag gibt es vielleicht ein oder 2 Avocadobrötchen mit pochiertem Ei, die man vor dem Essen auf dem Marmor-Tisch ablichtet. Am Nachmittag wird dann am Mac gearbeitet, daneben werden etliche Gegenstände verteilt, wie z.B. eine Kerze, eine Zeitschrift, natürlich die Blumen, das Chanel-Parfum (warum man das zum Arbeiten braucht, ist mir auch schleierhaft?), vielleicht noch ein Lippenpflegestift und perfekt ist das sogenannte Flatlay. Am Nachmittag wird das Instagram-Profil noch mit einem Selfie oder professionellem Foto von sich selbst geschmückt. Zum Abendessen gibt es Salat.

 

Was die Follower nicht sehen bzw. wissen: Für das #wokeuplikethis-Foto ist man schon 2 Stunden vorher aufgestanden, hat gefrühstückt, sich geschminkt und seinen Freund dazu genötigt ein Foto davon zu machen wie man "schläft". Die Acai Bowl sieht vermischt aus, wie sagen wir mal Brei. Der "Marmor-Tisch" ist ein weißer Tisch von Ikea auf den man einfach eine Folie in Marmor-Optik geklebt habt. Für das Flatlay-Foto hat man 20 Minuten gebraucht, damit die Gegenstände, die eigentlich eh nicht zusammenpassen (wer liest eine Zeitschrift, während er am Laptop arbeitet?), perfekt liegen. Das Foto, dass dann noch zwischendurch gepostet wird, ist schon ca. einen Monat alt, und wurde vorher schon 5 Mal mit genau demselben Outfit und mit genau demselben natürlich geschminktem Make-Up (für das man 2 Stunden gebraucht hat) nur in anderer Pose veröffentlicht.

 

Das ist natürlich ein Bild, dass ich mit einem leicht sarkastischem Unterton dargestellt habe, aber - Hand aufs Herz - wenn man genau hinschaut, entspricht es tatsächlich fast gänzlich der Wahrheit. 

Schwarz, weiß und rosé

... mehr Farben scheint es auf Instagram und Facebook nicht mehr zu geben. Ein einheitlicher Feed in einheitlichen Farben ist das A&O auf Instagram. Diese Farben beeinflussen mittlerweile auch das Kaufverhalten der Blogger, meiner Meinung nach. Komischerweise haben Viele bereits eine fast identische Einrichtung und Dekorationsartikel - alles schwarz, weiß und manchmal einige rosafarbene Deko-Artikel. Genauso beim Kleidungsstil: Weiße Sneakers, schwarze Jeans, T-Shirt mit einem Spruch drauf und eine roséfarbene Uhr. Wenn man andere Farben verwenden würde, wäre ja der Feed nicht mehr einheitlich, also müssen die gelben Tulpen wohl oder übel im Geschäft bleiben und haben nicht das Glück neben Laptop & Co im Bett abgelichtet zu werden. 

 

Meine Meinung dazu seht ihr auf meinem Instagram- und Facebookprofil und auch auf meiner Webseite. Ich poste Dinge, die ich schön finde. Ganz einfach. Egal welche Farbe sie haben oder ob sie perfekt in meinen Feed passen. Abgesehen davon, wäre es mit meinen lila Haaren eher schwer geworden diesem Farbschema treu zu bleiben (Gott sei Dank!). Ich sehe nicht ein, warum gelbe, rote oder orange Tulpen nicht genauso schön sind wie rosafarbene. Das Leben ist nun mal bunt und hat nicht nur 3 Farben, also kann man sie auch ruhig in meinem Feed sehen.

Die Follower & Leser

Bis jetzt habe ich eigentlich von meinen eigenen Präferenzen gesprochen, was ich also gerne von einem Blogger sehen bzw. lesen würde. Was aber dann WIRKLICH geliket und kommentiert wird, sieht ganz anders aus. Ich habe schon etliche Blogs gelesen und Profile gesehen und bin genau diesen Bloggern gefolgt, die mir jetzt auf die Nerven gehen. Ich habe mich gefragt, warum. Ganz klar, ich mag schöne Dinge und auch rosé, so wie die meisten Menschen (vor allem die weibliche Zielgruppe, die Blogger meistens ansprechen), deshalb ist mir anfangs gar nicht aufgefallen wie gleich die Posts alle sind, die ich selber geliket habe, bis mich die Avovcado-Brötchen und Donut-Flatlays einfach nur mehr gelangweilt haben. 

 

Fakt ist, dass diese Bilder aber von uns geliket werden, weil sie "neutral" sind und eine breite Masse ansprechen. Auch die Beiträge über Saftkuren und bestimmte Uhren werden gelesen weil sie einfach den Nerv der derzeitigen Trends und Mode treffen. Und es ist auch völlig in Ordnung diese Beiträge zu lesen und diese Bilder zu liken, ich gehörte ja auch dazu. Aber mittlerweile fehlt mir einfach die Farbe, Individualität und Echtheit bei diesen Beiträgen und Bildern. Ich wünsche mir mehr Profile mit Farben und abwechslungsreichen Bildern und Beiträgen, die einfach einen kleinen und vor allem echten Einblick in den Alltag eines Menschen geben und mir Dinge zeigen, die ich nicht schon tausende Male vorher gesehen habe.

 

Deshalb möchte ich euch heute 3 "andere" Instagram-Profile zeigen, die ich persönlich sehr gerne "stalke" und die eben nicht diesem Bild entsprechen, dass so vorhersehbar und langweilig ist. Ich will euch damit zeigen, dass man auch abseits vom "Mainstream" erfolgreich sein UND einen wunderschönen Instagram-Feed haben kann, der alles andere als langweilig ist. Macht weiter so, Ladies!

Julia's Lifestyle-Blog (notyourcomfortzone.com)
Julia's Lifestyle-Blog (notyourcomfortzone.com)
Justyna's Plus-Size-Blog (juscurvy.wordpress.com)
Justyna's Plus-Size-Blog (juscurvy.wordpress.com)
Sophie's Food-Blog (sophieschoices.at)
Sophie's Food-Blog (sophieschoices.at)

Fazit

Ich möchte nochmal eines klarstellen: Ich finde es nicht schlimm, dass Blogger diesen Weg einschlagen und ihre Zielgruppe danach ausrichten, was gerade gerne gesehen wird. Aber meistens entspricht dies eben einem unrealistischem Bild. Würdet ihr nicht auch lieber ein ungeschminktes Foto beim Pommes essen auf dem Sofa sehen? Das wäre äußerst sympathisch, realitätsnah und einfach einmal eine willkommene Abwechslung.

 

Auch möchte ich betonen, dass ich niemanden beleidigen möchte und dass es in diesem Blogartikel einzig und allein um meine Ansicht zu diesem Thema geht und dem meist fehlenden individuellen Touch den jeder Blog nun mal haben sollte. Wegen diesem kleinen "Touch" hebt man sich doch erst von der Masse ab und genau das macht einen Blog meiner Meinung nach auch aus. Erfolg ist natürlich für jeden etwas anderes. Für mich ist Erfolg aber, wenn ich Menschen Dinge erzählen oder zeigen kann, die vielleicht neu für sie sind und ich es schaffe, sie zum Nachdenken über bestimmte Themen anzuregen. Mein Blog ist mittlerweile für mich ein kleines Tagebuch und ein Ort, an dem ich über Dinge schreibe, die mich interessieren und persönlich bewegen. Dass ich damit vielleicht nicht die breite Masse treffe, ist mir klar und das finde ich auch nicht schlimm. 

 

Noch etwas, dass ich gerne ansprechen möchte ist die Tatsache, dass viele Menschen die Blogger um ihr Leben beneiden. Aber nur weil sie die perfekten Details, den perfekten Arbeitsplatz, das perfekte Selfie oder das perfekte und das fast ausschließlich gesunde Essen sehen. Das dahinter aber schlicht und einfach viel Arbeit und Zeit (und Schminke) steckt ist Vielen oft nicht bewusst. Den Instagram-Feed und das Facebook-Profil "perfekt" aussehen zu lassen ist harte Arbeit und für viele Blogger meistens auch wirklich ein Job, weil sie dadurch ihr Geld verdienen.

 

Wenn ihr also das nächste Mal den perfekten Flatlay oder ein Avocado-Brötchen auf einem Marmor-Tisch sieht, fühlt euch nicht schlecht, weil euer Leben nicht so perfekt ist. Jeden Tag Salat und gesund essen, Yoga machen, super aussehen - alles schön und gut. In der Realität liegen aber auch Blogger mal faul auf der Couch rum, essen Chips und sind ungeschminkt, vergesst das nicht.

 

Was mich angeht, werde ich auf jeden Fall meinen Stil weiterhin so belassen wie er ist, einfach um mir selbst und auch meinen Lesern und Followern (danke an dieser Stelle, ihr seid toll!) treu zu bleiben.  Es macht mir Spaß meinem Hobby nachzugehen, Fotos zu schießen und diese dann mit euch zu teilen. Meine Beiträge folgen auch keinem "Plan", ich schreibe über das, was mich gerade so beschäftigt und ich mit euch teilen möchte.

Ein kleiner Appell noch an meine Blogger-Kollegen: Seid authentisch und seid einfach echt. Wichtig ist ja, dass man seine Beiträge und Bilder selbst schön findet, also auch wenn euch die 3-Farben-Bilder gefallen, ist es natürlich kein Problem dabei zu bleiben. Vielleicht fotografiert ihr ja aber doch einmal eine gelbe Tulpe und lasst den ein oder anderen Farbtupfer in euer Instagram-Profil.

 

Was sagt ihr denn zu diesem Thema?

 

Eure Sarah :)

Kommentar schreiben

Kommentare: 11
  • #1

    Anja S. (Sonntag, 26 März 2017 19:57)

    Huhu,
    ich schaffe es leider nicht, meinen Insta Feed einheitlich zu gestalten, obwohl ich mir doch so viel Mühe gegeben habe. Ich schaue immer fasziniert die Fotos von z.B. Ohh Couture an, wo die ganzen Fotos einen rosa Hauch haben und frage mich wie das geht. Aber was solls, mein Leben ist nicht rosarot - es hat alle Farbschattierungen.
    Danke für den amüsanten Beitrag.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

  • #2

    Blogprinzessin (Sonntag, 26 März 2017 20:12)

    Das hat aber auch mit der Filterqubble zu tun in der man sich befindet. Brich aus, entflolge die Accounts die dich langweilen mit ihrer Avocadocreme an Designersesseln und folge Accounts die anders sind als das was dich langweilt. ;-)

    Liebe Grüße,
    Katarina

  • #3

    Sandra (Sonntag, 26 März 2017 21:07)

    Ein sehr ehrlicher und schöner Beitrag - vielen dafür und vor allem für Deinen Mut dazu! Ich selber hab schon von einiger Zeit aufgegeben diesen perfekten Feeds zu folgen, sie langweilen mich auch. Ich möchte wahres Leben sehen, auch mal privates lesen - jeder hat mal doofe Tage oder ist krank. Das teile ich auch , denn ich poste offen und ehrlich was mir grad vor die Linse kommt und drapiere nicht mein Essen oder meinen Kaffee so lange bis das Bild perfekt und das Essen kalt ist. :)

    Du hast heute auf jeden Fall einen Fan mehr gewonnen :)

  • #4

    Justyna (Sonntag, 26 März 2017 23:43)

    Sehr interessanter Beitrag ;) und vielen Dank dass du mich als "positives" Beispiel rangezogen hast hehe Obwohl ich in deinem Screenshot sogar tatsächlich eine Acai Bowl drin hab haha (wie peinlich)^^ aber es war wirklich meine erste in meinem Leben :D Ohne Witz^^ (aber die war echt gut haha) Zum Thema möchte ich nur eins sagen, wenn es Accounts gibt die einen nicht wirklich ansprechen einfach nicht folgen. Wenn jemandem (überspitzt gesagt) nur Avocado Bilder und Designer Taschen auf Instagram gefallen ists ja voll in Ordnung so, aber ich verstehe total worauf du hinaus willst liebe Sarah ;) Ein hoch auf den Individualismus hehe Mach weiter so! Alles Liebe Justyna

  • #5

    Kat (Montag, 27 März 2017 08:35)

    Hallo liebe Sarah :)

    ich bezeichne mich selbst gerne als Instagram-Opfer und habe dem perfekten Feed lange nachgeeifert. Aber ich kann einfach nicht alles nur in s/w fotografieren oder ständig mein Essen posten. :D Wie lange habe ich die Bearbeitung meiner Bilder umfunktioniert, nur um sie nach ein paar Bildern wieder zu verwerfen. Hach, dieses Drama. :D
    Fakt ist: Ich bin selbst endlich zufrieden mit meinen Bildern. Sie sehen gut zusammen aus, verbreiten gute Laune und wirken weniger gestellt als andere. Und wie du sags: Das ist das Wichtigste. :)

    Wishes, Kat

  • #6

    Trixi (Montag, 27 März 2017 08:50)

    Hallo Sarah,

    ich würde mal sagen, perfekt getroffen! Ich hatte beim Lesen immer ein Grinsen im Gesicht! Stimme Dir in allen Punkten zu und wünsche mir auch wieder mehr Persönlichkeit auf Instagram. Ich poste eig immer was mir einfällt oder mir gerade über den Weg läuft und liebe meinen Feed (@amigaprincess) Gerade ist zwar alles Rosa, aber das liegt wohl an meinem Mantel den ich immer trage :D

    Alles Liebe,
    Trixi

  • #7

    Nicky (Montag, 27 März 2017 12:12)

    Meine Liebe, ein toller Post und leider so wahr!!! Klar ist es verlockend, wenn man so doch wirklich eine große Zielgruppe anspricht und man weis es kommt gut an, aber man sollte sich einfach treu bleiben und einfach mal drauf los Posten, was einem gefällt!

    Deine Vorschläge sind übrigens auch wirklich tolle Accounts.

    Liebste Grüße

    Nicky

  • #8

    Sophie (Montag, 27 März 2017 13:25)

    Du Liebe, ich muss dir auch hier nochmal sagen, dass ich den Beitrag einfach super finde! Hast es wirklich auf den Punkt gebracht :) Danke auch nochmal für's erwähnen - das freut mich total ;)
    Ganz liebe Grüße,
    Sophie

  • #9

    Natacha (Montag, 27 März 2017 14:34)

    Liebe Sarah, vielen Dank für dein Beitrag. Ich bin zu 100% deiner Meinung und wünsche mir auch öfters mehr Abwechslung auf Instagram oder Blogs allg. Aufgrund des Erfolgs diser "Regeln" habe ich lange mit meinem eigenen Feed gekämpft und versucht diese Ideal zu erreichen, weil ich auch so erfolgreich sein wollte wie die anderen. Nach ein paar Monate hat mich das nur unglücklich gemacht weil ich mich dabei verstellt habe und keinen Spaß mehr dabei hatte. Jetzt habe ich endlich akzeptiert, dass ich nicht so bin, nicht so sein kann und auch nicht so sein will. Ich bleibe deswegen wohl ein kleiner Fisch im großen Ozean, aber dafür ein glücklicher und ehrlicher Fisch ;-)
    Liebe Grüße

  • #10

    Herbert (Dienstag, 04 April 2017 05:45)

    Durch deinen Eintrag in der Gruppe von Ben jarwovski bin ich auch diesen toll geschriebene Artikel gestoßen... im fotobereich gibt esauch immer wiederliebe gleiche Art von Bildern... im Winter Seifenblasen z.b. Nicht meines.... was mir auf Instagram gut gefällt Sint die instawalk die mich hier in Wien scho an tolle Orte gebracht haben, wo ich sonst nie hinkommen würde. (Dank an Instagram Austria.) jeder dort hat seinen eigenen Stil, und das gefällt Ma am besten.
    Toller Blog ;)

  • #11

    Julia (Montag, 10 April 2017 09:26)

    Liebes,
    Danke dir für deine Erwähnung und deine lobenden Worte! :) Es freut mich, dass du meime Bilder inspirierend und sogar mit anderen teilenswert findest! :)Manchmal ist es nicht leicht, seinen eigenen Stil zu finden - aber ich kann auch allen nur raten, Profilen zu entfolgen, denen man nur folgt, weil die Person es scheinbar geschafft hat, in den Influencer-Himmel zu kommen :) Accounts von Fotografen, Floristen, Baristas, Architekten waren darauf, entdeckt zu werden. Und euch wieder zu inspirieren!

    Liebe Grüße
    Julia
    notyourcomfortzone.com