Henna-Tattoo - Was man beachten sollte

Ich wollte es schon immer einmal ausprobieren, habe mich aber nie drüber getraut: ein Henna-Tattoo. Mit Henna habe ich mir zwar schon die Haare gefärbt (eine Patzerei, aber sehr schön), ich hatte jedoch noch nie ein Henna-Tattoo - bis jetzt.

Ich habe hier in Ayia Napa ein professionelles Tattoostudio gefunden, dass auch Henna-Tattoos anbietet und ich war wirklich begeistert. Die Mitarbeiter waren sehr kompetent und haben mich über alles gut informiert. Mein Wunschmotiv wurde frei mit der Hand gezeichnet, was jedoch nur 15 Minuten dauerte. Nach ca. 40 Minuten konnte ich das getrocknete Henna abwaschen und übrig blieb ein wunderschönes Tattoo, dass angeblich nach der 10-14 Tagen wieder verblasst.


Natürlich habe ich vorher gründlich recherchiert ob es schädlich für die Haut sein kann und was man so beachten muss.

Dabei habe ich herausgefunden, dass man bei Tattoos ausschließlich das rotbraune Henna verwenden soll, weil es der einzig natürliche Farbstoff ist, der aus den Blättern des Hennastrauches gewonnen werden kann.


Wenn ein Studio also weiße oder schwarze Henna-Tattoos anbietet, handelt es sich dabei um künstlich hergestelltes Henna und somit schädlich für die Haut sein kann!


Bei den Tattoos wird das Henna-Pulver mit Wasser zu einer Paste verrührt und dann auf die Haut aufgetragen. Zuerst erscheint die Farbe noch fast schwarz, wenn man das getrocknete Henna nach 40 Minuten abwäscht, ist es dann aber mittelbraun.


Bevor man sich ein Henna-Tattoo machen lässt also unbedingt genau nachfragen und sich das Henna vorher zeigen lassen. Ich bin sehr zufrieden und bin gespannt, wie lange es hält. 

Habt ihr schon Erfahrungen mit Henna gemacht? Lasst es mich wissen! 


Eure Sarah :)

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